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Himmelfahrt, 40 Tage nach Ostern ( Apg 1,3), der Gedenktag der himmlischen Entrückung Jesu, könnte auch bedeuten: Aus der jungen christlichen Bewegung vor 2000 Jahren war doch ein bisschen die Luft raus. Doch 50 Tage nach Ostern entzündet Gott ein heiliges Feuer in der versammelten Jüngerschaft. Noch einmal, ebenso wie in der Osterzeit, sind die Jünger erfüllt von dem messianischen Geist. (Vergleiche Apostelgeschichte 2) In diesem Geist vereinen sich die schöpferischen Kräfte des Vatergottes und der charismatischen Gestalt des Jesus von Nazareth. Schöpfung und Erlösung, Leben und Liebe reichen sich die Hand über den Köpfen und Herzen der Jünger. Begeistert und von diesem Geist entzündet, nimmt die junge christliche Kirche ihren Anfang. Neben die Zeitzeugenschaft der Weggefährten Jesu tritt der Heilige Geist in seiner sprachen- und länderübergreifenden Gegenwärtigkeit. Dieser Geist war jetzt jedem Glaubenden ein sicheres Unterpfand, mit Gott in tiefster innerer Vernetzung verbunden zu sein. Pfingsten ist daher der Geburtstag der Kirche. Dass wir eine Woche nach Pfingsten den Gedenktag der Dreieinigkeit feiern, betont das Ineinander der drei Dimensionen des einen Gottes. Die Schöpfungskraft des Vatergottes wird mit der Menschenliebe Gottes in Jesus von Nazareth dem Glaubenden in der Geistesgegenwart des Heiliges Geistes zuteil. Diese Dimensionen gilt es zusammenzuhalten, im Namen Gottes, des Vaters und des Heiligen Geistes (Taufformel und Tauferinnerung am Anfang des Gottesdienstes).
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Studienfahrt nach Wittenberg |
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Bild: Berlin (20.04.2013) Mittwoch den 17. April starteten die Pastoren Mühring und Klingler zusammen mit Diakon Neubauer und Team mit über 54 Konfirmandinnen und Konfirmanden zur großen viertägigen Abschlussfahrt der Konfirmanden-zeit. Ziel für dieser Studienfahrt ist Lutherstadt Wittenberg. Her wollen wir uns an Ort und Stelle mit der Reformationsgeschichte befassen. Und nach der etwas verspäteten Ankunft in unserer Jugendherberge und dem ersten gemeinsamen Essen gab es gleich eine mittelalterliche Stadtführung. Mit Humor und alten Geschichten ging es durch das nächtliche Wittenberg. Auch der Henker beehrte unsere Gruppe. Am Donnerstag begann dann das auf zwei Tage ausgelegte Programm bei dem wir in vier Gruppen jeweils als Übersetzer wie einst Luther auftreten, den Cranachhof mit alter Druckerstube besuchen, das Lutherhaus mit Museum aufsuchen und mit einem eigenen Arbeitsprogramm das Museum durchkämmen. Außerdem steht der Besuch der Stadtkirche auf dem Programm, deren Doppelturm wir oben auf dem Bild sehen. In der Stadtkirche hat Luther gepredigt und der dort befindlichen Altar mit Altarbild von Lukas Cranach zeigt wesentliche Merkmale der Reformation. |
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Tabea-Bridge im Gemeindesaal |
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Von Antje Noah-Scheinert Zum dritten Mal organisierte Angela Hüneke ein
Bridge-Turnier im Gemeindesaal zu Gunsten der Tabea-Stiftung. Als begeisterte Bridge-Spielerin und
Fördermitglied von Tabea kam sie auf die Idee ein Benefizturnier ins Leben zu
rufen. In diesem Jahr wurde das Turnier zum ersten Mal im Gemeindespiegel
angekündigt – im Nu waren 18 Tische besetzt, so dass in zwei Gruppen gespielt
werden musste. Insgesamt spielten 72 Personen, reizten, kassierten Faller und
triumphierten. Zwischendurch gab es eine Pause, in der
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Der Neue Gemeindespiegel ist online |
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