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Reisegruppe heil zurück PDF Drucken E-Mail

Es geht doch nichts über das Lächeln einer Mutter Gottes-Darstellung - so gesehen in der Kathedrale von Vilnius.

Diese letzte Station unserer Reise durch das Baltikum sollte noch einmal einen Höhepunkt darstellen, obwohl wir kaum 24 Stunden in dieser eindrucksvollen und geschichtsträchtigen Hauptstadt Litauens  und einem weit außerhalb liegenden Hotel zu brachten.

Schon bei unserer Ankunft zeigte sich die unter das Siegel Weltkulturerbe gestellte Innenstadt von Vilnius mit den vielen Kirchen im warmen Glanz der Nachmittagssonne. Eine erste Führung und die Erkundung auf eigene Faust trieb viele auf den weiträumig angelegten Rathausplatz und in die engen und gemütlichen Gassen des früheren jüdischen Viertels, das mit seinen Restaurants und Straßencafés zur Einkehr lockte. 

Am nächsten Morgen - die Koffer waren bereits zum Rückflug gepackt - erhielten wir eine gute Stadtführung, in der uns die Geschichte Litauens und dieser Stadt noch einmal nahe gebracht wurde. 

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Selten gewordener Anblick PDF Drucken E-Mail

Nach Tallinn und Riga erreichte die Reisegruppe am fünften Tag ihrer Reise durch die drei baltischen Republiken Klaipéda (Memel). Bei absolut sommerlichen Temperaturen von 25 bis 30 Grad ist die geführte Reise bisher ein großer Erfolg. Die Begegnung mit einem Teil der osteuropäischen Geschichte, mit dem Schicksal der drei Länder, Estland, Lettland und Litauen,  nicht nur in der jüngeren europäischen Geschichte nach 1933, die Geschichte vor allem auch des starken Deutschen Ordens, der bestimmenden militärischen Macht des Mittelalters in dieser Region, die Bedeutung der Hanse und der in Ihnen bestimmenden Gilden, die starke Stellung des von Bremen nach Riga gekommenen Bischofs Albert, vieles bewegt uns und viele Einzelheiten wollen nach der Reise noch einmal neu begriffen werden.

Diesen stolzen Storch sahen wir am 6. Juli in Litauen unweit eines befremdlichen wirkenden Ortes, der sich "Berg der Kreuze" nennt.  Im Namen der Gruppe grüßen Hilde Schneider und Pastor Michael Klingler 

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Vorbilder im Glauben - 11.6.2012 - 19 Uhr PDF Drucken E-Mail

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Was ist ein geistlicher Mensch? Wer könnte ein Vorbild im Glauben sein? Diesen Fragen soll im Glaubenskurs "Glaubensfragen aktuell" nachgespürt werden. Drei interessante Vorbilder des Glaubens werden wir kennenlernen: Albert Schweitzer (11.6.), Friedrich von Bodelschwingh (25.6.) und Edith Stein (9.7.). Durch den Abend führen Pastor Frank Mühring und Vikar Martin Harborth. Die Treffen finden jeweils um 19 Uhr im Grünen Salon statt (Gemeindehaus Hohenkampsweg 6). Der Eintritt ist frei. Wir freuen uns über Menschen, die mit uns gemeinsam nachdenken und diskutieren.

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Unterwegs zu Gott - der Glaubenskurs geht weiter PDF Drucken E-Mail

Neuer Glaubenskurs: „Zwischen Himmel und Erde“

Über den christlichen Glauben nachdenken, persönliche Erfahrungen teilen und im Gespräch klären - das soll in einer Neuauflage des Glaubenskurses möglich werden. Dazu laden wir herzlich ein durch
Fraltank Mühring.

Montag, 12. März 2012, 19 Uhr: „Spuren Gottes in meinem Leben“

Montag, 26. März 2012, 19 Uhr: „Wahrheit im Plural?“

Montag, 23. April 2012, 19 Uhr: „Der Erde und dem Himmel treu“

Ort: Gemeindehaus Hohenkampsweg 6, Grüner Salon.

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Das Zitat PDF Drucken E-Mail

Den größten Fehler, den man im Leben machen kann,
ist, immer Angst zu haben, einen Fehler zu machen

Dietrich Bonhoeffer

Toleranz ist gut, aber nicht gegenüber den Intoleranten.


(Wilhelm Busch)

Und seit jeher war es so, daß die Liebe erst in der Stunde der Trennung ihre eigene Tiefe erkennt.

(Khalil Gibran)

Das Leben schafft Ordnung, aber die Ordnung bringt kein Leben hervor.

(Antoine de Saint-Exupéry, Gesammelte Schriften Band 3)

Also, wer erwartet, daß in der Welt die Teufel mit Hörnern und die Narren mit Schellen einhergehn, wird stets ihre Beute, oder ihr Spiel sein.

(Arthur Schopenhauer, Aphorismen zur Lebensweisheit)

Diese Zitate fand ich auf der Seite http://www.zitate-aphorismen.de

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